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Der dreistufige Lösungsansatz, der zur Umsetzung des AirShield Projektes gewählt wurde, kann anhand der obenstehenden Abbildung nachvollzogen werden.
Die erste Stufe umfasst hierbei die "fliegenden Einheiten" bestehend aus Flugrobotern und Gasmesstechnik. Diese bewegen sich auf vorgegebenen Routen entlang des Konzentrationsgradienten der Schadstoffwolke und liefern in regelmäßigen Abständen die gewonnenen Messdaten an die Bodenstation.
Die zweite Stufe stellt das Geo-Entscheidungsunterstützungssystem im Mission Control Center am Boden dar. Dort werden die von den Flugrobotern übermittelten Daten ausgewertet, mit topologischen und geographischen Informationen in Beziehung gesetzt und abschließend dem Anwender in einer anschaulichen Form, zusammen mit Zusatzdaten, präsentiert.
Die Verknüpfung zwischend den beiden ersten Stufen stellt das hochzuverlässige Kommunikationssystem dar. Dieses besteht zum Einen aus sogenannten "Inter MUAV Links" zwischen den einzelnen MUAV (Miniature Unmaned Aerial Vehicles) des Schwarms und zum Anderen aus "MUAV to Ground Station Links" die die Kommunikation des Schwarms mit dem Mission Control Center (MCC) sicherstellen. Für beide Arten der Kommunikation werden für AirShield hochmoderne Verfahren zur Anwendung gebracht. |
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